Card ComputingCompute-Card: Intel macht in IoT



Egal ob Kühlschränke oder Kaffemaschinen, immer mehr Geräte sind netzwerkfähig. Zudem entstehen ganz neue Geräte, die mit dem weltweiten Netz verbunden werden sollen. Für dieses Marktsegment hat Intel jetzt die Compute-Card vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Computer in Kartenform, der vom Prozessor bis zu WLAN- oder Bluetooth-Modulen alle notwendigen Komponenten enthält.

Die Compute-Card von Intel (Grafik: Intel)

Die Compute-Card ist fünf Millimeter hoch. Ihre Breite beläuft sich auf 55 Millimeter und die Länge auf 95 Millimeter. Im Inneren sollen je nach Anwendungsgebiet unterschiedliche Intel-CPUs arbeiten. Aufgrund ihrer Bauform lässt sich die Karte bei Bedarf leicht ersetzen. Das vereinfacht die Wartung und ermöglicht auch das Upgrade der Hardware innerhalb kürzester Zeit.

Intel: Compute-Card soll Mitte 2017 auf den Markt kommen

Ein bisschen Geduld ist aber noch gefragt: Die Compute-Card wird erst ab Mitte 2017 verfügbar sein. Auf globaler Ebene arbeitet Intel mit Dell, HP, Lenovo und Sharp zusammen, um auf Basis der Plattform neue Produkte zu entwickeln. Außerdem hat Intel eine Reihe von regionalen Partnern bekannt gegeben, die ebenfalls an Produkten auf Basis der Compute-Card arbeiten.

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Paul Steinfeld
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